The Future Store Manifesto

Neuerfindung des Point-of-Sale-Systems

Führende Einzelhandelsmarken setzen neue digitale Technologien in ihren Ladengeschäften ein und fördern so eine grundlegende Umstellung des modernen Einzelhandels. Das Ladengeschäft wird in absehbarer Zukunft zwar weiterhin das Herz und die Seele des Einzelhandels bleiben, jedoch nicht in der gewohnten Form. Die Weiterentwicklung hat bereits begonnen. Filialen werden immer stärker vernetzt, mobiler und intelligenter.

Entscheidende Elemente, um die gesteigerten Erwartungen von Kunden zu erfüllen:

  • Technologie für mobilen POS
  • Kunden beim Eintritt ins Ladengeschäft identifizieren
  • Personalisierten Kundenservice ermöglichen
  • Einheitliches, persönliches Einkaufserlebnis bieten

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Die Transformation des Ladengeschäfts

Das Ladengeschäft bildet weiterhin die Grundlage des Einzelhandels – und wir stehen an der Schwelle eines bedeutenden, grundlegenden Wandels der Verkaufsumgebung im Laden. Viele dieser neuen Impulse gehen vom Konsumenten aus, der mobile Geräte als Mittel zum Einholen von Informationen, zum Kommunizieren und zum Einkaufen jenseits eines geradlinigen Einkaufsprozesses fest in seinen Alltag integriert hat.

Ein einheitlicher Handel macht einzelne Datensilos pro Kanal überflüssig und bietet an allen Kunden-Touchpoints übergreifend ein nahtloses Markenerlebnis. Ermöglicht wird dies durch den Einsatz einer einzigen, einheitlichen Plattform für Handels-, Bestands-, Kunden- und Transaktionsdaten. Bei der Planung der optimalen Grundlage müssen Einzelhändler drei Hauptkomponenten einer einheitlichen Handelsplattform berücksichtigen.

Die Realisierung des Ladengeschäfts der Zukunft wird sicherlich eine große Herausforderung darstellen. Einzelhändler arbeiten mit veralteten Systemen und uneinheitlichen Kundendaten und sind meist nicht auf eine Weise organisiert, die diesen Wandel unterstützen würde.

Die Entwicklung des Ladengeschäfts wird bisher durch gesonderte Systeme in sogenannten „Silo-Strukturen“ behindert, die auf alter Technologie und überholten Paradigmen basieren. Auch fehlt es an stabilen Netzwerken. All dies stellt einige Herausforderungen an die Integration.

Jahrzehntelang haben Einzelhändler neue Technologien für bestimmte Kanäle hinzugefügt. Bei der Einführung des E-Commerce implementierten Einzelhändler beispielsweise in sich geschlossene Systeme, Support-Teams und eine Bestandsverwaltung, ohne diese in die Systeme in Ladengeschäften zu integrieren, die im Wesentlichen die gleichen Funktionen erfüllen. Einzelhändler hatten oft pro Kanal gesonderte Bestände und Systeme für die Bereiche Auftragsverwaltung, CRM und Merchandising. Da dieses Modell beibehalten wurde, sitzen viele Einzelhändler heute mit unterschiedlicher Technologie und doppelten Kostenstrukturen an nahezu jedem Kunden-Touchpoint da.

Um die wichtigsten Herausforderungen anzugehen und die fünf entscheidenden Erfolgsfaktoren für Ladengeschäfte – mobil, relevant, persönlich, allgegenwärtig und sicher – zu unterstützen, müssen Einzelhändler den Fokus von der Kanalintegration hin zu einem ganzheitlichen Einkaufserlebnis verlagern. Ohne die Weiterentwicklung des Multi- und Omni-Channel-Einzelhandels hin zu einem nahtlosen Shopping Erlebnis im Ladengeschäft, online und mit mobilen Geräten wird es nicht gehen. Aus technologischer Sicht gibt es drei zwingend notwendige Hauptkomponenten, damit Einzelhändler die Voraussetzungen für das Ladengeschäft der Zukunft schaffen können: eine einheitliche Handelsplattform, Cloud Computing und mobile Technologie.

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