Wenn jeder Touchpoint eine Transaktion darstellt

Die NEUE Customer Journey mit Distributed Commerce unterstützen

Der Distributed Commerce stellt das herkömmliche Kaufverhalten auf den Kopf, da Konsumenten nicht mehr geradlinig auf den Kauf zusteuern, sondern zwischen Touchpoints – Internet über Computer oder Mobilgeräte, soziale Medien und Ladengeschäfte – wechseln.

In diesem Bericht wird auf folgende Aspekte eingegangen:
Faktoren, die die neue Shopping Journey ausmachen
Wie sich IoT, Messaging und virtuelle Realität auf den Einzelhandel auswirken
Strategien für den Verkauf über verschiedene soziale Netzwerke

Wie Enterprise-Cloud-Commerce es Einzelhändlern ermöglicht, den Handel problemlos auf alle Touchpoints auszuweiten
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Die neue Customer Journey

Die jüngste Innovation, die den Einzelhandel wie das Internet gleichermaßen grundlegend verändern dürfte, ist das Konzept des Distributed Commerce: die Möglichkeit für Konsumenten, mit jedem Gerät, jedem System und jeder Anwendung einzukaufen, mit denen sie auf das Internet zugreifen können. Einfach gesagt: Das Konzept eines „Kanals“ und des Distributed Commerce schließen sich gegenseitig aus. Bei Letzterem steht der Konsument im Mittelpunkt. Hier geht es darum, das Einkaufen überall zu ermöglichen – als Teil dessen, was ein Kunde gerade erlebt.

Der Distributed Commerce stellt das typische Kaufverhalten auf den Kopf, da Konsumenten nicht mehr geradlinig auf den Kauf zusteuern, sondern zwischen Touchpoints wechseln.

Bei allen Bevölkerungsgruppen – unabhängig von Alter, ethnischer Zugehörigkeit, Einkommen, Geschlecht und Wohnort – sind soziale Medien nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Laut einer Studie des Pew Research Center vom Oktober 20152 nutzen 65 % der erwachsenen Amerikaner soziale Netzwerke – ein zehnfacher Anstieg in 10 Jahren.

Bei jungen Erwachsenen (18–29 Jahre) sind soziale Medien noch stärker Teil des Alltags: Ganze 90 % dieser Altersgruppe nutzen mindestens ein soziales Netzwerk. Bis vor Kurzem dienten diese Websites hauptsächlich zur Kommunikation und zum Teilen von Inhalten.

Als sich dieser Austausch auf Diskussionen über Produkte und Marken ausweitete, wurden soziale Medien plötzlich auch für das Marketing interessant. Schließlich lässt sich eine Transaktion kaum besser fördern, als wenn potenzielle Käufer in dem Moment angesprochen werden, in dem sie sich über Ihr Produkt austauschen.

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